BUCHweltreise: Japan

testDas Ziel der Buchweltreise ist es, Bücher über möglichst viele Länder der Welt  zu lesen. Die Liste der Mitreisenden ansehen oder sich zum Mitmachen anmelden kann man HIER.

Gerade erst beendet habe ich das Buch „Kokoro“ von Natsume Sōseki. Die Handlung spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Japan. Dieses Buch gehört auch heute noch zu den bedeutendsten Arbeiten der modernen japanischen Literatur. „Kokoro“ lässt sich wörtlich als Herz, jedoch auch als Seele, Gedanke und Inneres (im Unterschied zu Verstand) übersetzen.

Natsume Sōseki, eigentlich Natsume Kinnosuke wurde am 9. Februar 1867 in Ushigome, Edo (heute Shinjuku, Tokio) geboren und starb am 9. Dezember 1916 in Tokio. Er gehört zu den berühmtesten japanischen Schriftstellern der Meiji-Zeit.

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Über Yvonne

Glücklich verbandelt, fotografiebegeistert und am liebsten katzenunterstützt lesend :)
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7 Antworten zu BUCHweltreise: Japan

  1. Myriade schreibt:

    Meiji-Zeit ? Oje, meine Kenntnisse der japanischen Geschichte halten sich sehr in Grenzen 😦

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    • Yvonne schreibt:

      Den Begriff kannte ich vorher auch nicht. Aber laut Wiki kennzeichnet er einfach ausgedrückt die Zeit des Großen Umbruchs in Japan – aus dem rückständigen Feudalstaat wurde eine moderne imperiale Großmacht.

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      • Myriade schreibt:

        Aha ! Japan ist für mich ein faszinierendes Land. Im positiven wie im negativen ….

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      • Yvonne schreibt:

        Das kann ich gut verstehen. Beim lesen entsteht auch eine besondere Stimmung, die diese faszinierende Andersartigkeit mit sich trägt.

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      • Myriade schreibt:

        Literarisch kenne ich ja eigentlich nur Ishiguro und Murakami – wird Zeit, dass ich ein paar andere japanische Autoren kennenlerne. Vor allem Autorinnen wären interessant.
        Aber ich habe einen gewissen Einblick in Ikebana, Teezeremonien und eine in Zen-Klöstern praktizierte Form des Essens. Und alle diesen Aktivitäten basieren auf der gleichen Grundeinstellung, die mich anzieht und abstößt. Naja, gleichzeitig anziehen und abstoßen macht wahrscheinlich das Wesen der Faszination aus.

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      • Yvonne schreibt:

        Mich reizt das andersartige, das so gar nicht vergleichbar mit unser Kultur ist. Vieles davon täte auch uns gut, anderes lieber nicht. Manchmal wünsche ich mir einen Multikulti-Eintopf, aus dem nur noch die besten Stücke für alle herausgelöffelt werden können. Aber irgendwie frage ich mich auch, ob der letztlich nicht doch langweilig schmecken würde 😉

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      • Myriade schreibt:

        In so einem Multi-Kulti-Eintopf gibt es auch ein paar ungenießbare Zutaten 🙂

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