umgeSCHAUt im Juni 2021

đź“š Der Weg der Freundschaft von Eisenach nach Budapest klingt groĂźartig. Sicherlich ein Erlebnis diesen Weg zu wandern und „Klub Drushba“ möchte ich auch gern lesen.

Und das sind die Links zu den Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfĂĽgbar sind:

10.06.2021: Fröhlich lesen: Susanne Fröhlich hat wieder zwei frisch erschienene BĂĽcher unter die Lupe genommen: „Ella & Co. KG“ von Gerhard Delling und „Klub Drushba“ von Rebecca Maria Salentin. Die Autoren sind selbst zu Gast in der Sendung.

10.06.2021: lesenswert: Navid Kermani und Denis Scheck ĂĽber Simone Weils philosophische und mystische Betrachtungen. Hausbesuch: Corona-Alltag im Comic-Tagebuch „Vervirte Zeiten“ des Illustrators Ralf König – und ein gnadenloser Verriss.

20.06.2021: Buchzeit: Sommerzeit ist Lesezeit, und Lesen gehört zu den völlig unbedenklichen Vergnügen im Corona-Sommer 2021. Das Team der Buchzeit empfiehlt Lektüre für den Reisekoffer oder den heimischen Büchertisch.

24.06.2021: lesenswert: Sehr persönlich wurde das Gespräch mit Wolfgang Schäuble ĂĽber dessen aktuelles Buch „Grenzerfahrungen – Wie wir an Krisen wachsen“. Beim gemeinsamen Ausritt mit Juli Zeh liegt das Buch von Bernd Stegemann in der Satteltasche: In „Die Ă–ffentlichkeit und ihre Feinde“ zeigt der Autor Ursachen der derzeitigen zerstrittenen Ă–ffentlichkeit auf und fordert eine neue Debattenkultur.

29.06.2021: Literaturclub: Nicola Steiner, Raoul Schrott, Thomas Strässle und – als Gast – die LGBTQ-Aktivistin Anna Rosenwasser diskutieren über «Fern von hier» von Adelheid Duvanel, «Drei Kameradinnen» von Shida Bazyar, «Schicksal» von Zeruya Shalev sowie «Derborence» von Charles Ferdinand Ramuz.

30.06.2021: lesenswert: Reitgespräch ĂĽber „Der Deutsche“ von Jens Jessen: Faustischer Mensch, unverbesserlicher Romantiker, humorloser Grobian, ewiger Nazi: So wird er von anderen Nationen wahrgenommen, „Der Deutsche“. Aber warum? Jens Jessen widmet sich in seinem Essay den Befindlichkeiten und Befangenheit der Deutschen – Die Schriftstellerin Juli Zeh und Denis Scheck sind mit den Pferden unterwegs in Brandenburg. Die Thesen finden beide bereichernd und weiterfĂĽhrend – nur was die Humorlosigkeit der Deutschen angeht, stimmen sie mit Jens Jessen nicht ĂĽberein.

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