umgeSCHAUt im Oktober 2021

đź“š „Das Dämmern der Welt“ von Werner Herzog macht mich neugierig. Wozu braucht es Fiktion, wenn das Leben solche Geschichten schreibt…

đź“š „Every“ lese ich auch gerade und muss gestehen, dass ich mir von dem Roman mehr versprochen habe. Aber vielleicht erwartet mich ja noch ein grandioses Ende.

Das sind die Links zu den Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfĂĽgbar sind:

05.10.21: lesenswert: Reitgespräch ĂĽber „Der Weltgeist als Lachs“ von Moritz Rudolph

06.10.21: lesenswert: Reitgespräch ĂĽber „Sensibel“ von Svenja FlaĂźpöhler

06.10.21: lesenswert: Reitgespräch ĂĽber „Die letzte beste Hoffnung“ von George Packer

07.10.21: lesenswert Quartett: Denis Scheck diskutiert im lesenswert Quartett mit Insa Wilke, Ijoma Mangold und der Literaturkritikerin Miryam Schellbach als Gast ĂĽber diese BĂĽcher: Jonathan Franzen: Crossroads, Bei Dao: Das Stadttor geht auf – Eine Jugend in Peking, Tomer Gardi: Eine runde Sache, Eva Menasse: Dunkelblum.

11.10.2021: druckfrisch: Erzähl vom Glück: Husch Josten über Hummersuppe, menschliche Abgründe und ein Ferienhaus in der Normandie | Erklär mir Liebe: Antje Rávik Strubel über toxische Beziehungen, fremde Länder und verwirrende Begegnungen!

12.10.2021: Literaturclub: Nicola Steiner, Elke Heidenreich, Philipp Tingler und – als Gast – der Schriftsteller Pedro Lenz diskutieren über «Matou» von Michael Köhlmeier, «Capricho» von Beat Sterchi, «Das Dämmern der Welt» von Werner Herzog sowie «Im Menschen muss alles herrlich sein» von Sasha Marianna Salzmann.

15.10.2021: Das Literarische Quartett: Thea Dorn lädt zum temperamentvollen Disput mit Juli Zeh, Mithu Sanyal und Philipp Tingler. Wie immer mit aktuellen Büchern im Gepäck.

24.10.2021: Buchzeit von der Frankfurter Buchmesse: Nach einem Jahr Corona-Zwangspause öffnet am 20. Oktober die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Tore und die Verlage präsentieren dem Publikum ihre Herbstprogramme. Das Team der Buchzeit ist dabei und stellt ausgewählte Titel vor.

31.10.2021: druckfrisch: Svenja FlaĂźpöhler ĂĽber zu wenig und zu viel Sensibilität | Julia Franck ĂĽber eine Kindheit ohne Sicherheiten | Denis Scheck empfiehlt „Solneman der Unsichtbare“ von Alexander Moritz Frey

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.