erLESENer September 2021

Im Lesemonat September floh ich vor Morbus Parkinson, lobhudelte dem Lesen und den Büchern, schmökerte mich nach Shaker Heights, ergänzte den Weltwach-Podcast durch Text und Bilder, segelte und nähte mich mit weiblichen Sträflingen 1841 nach Tasmanien und genoss Elke Heidenreichs Lese-Autobiografie:

Wanderlust mit Mister Parkinson von Pamela Spitz: Ein Buch über die Reiselust einer an Parkinson erkrankten Frau.

Lektüre zwischen den Jahren – Tage des Lesens von Gesine Dammel: In diesem Büchlein sind Geschichten zusammengestellt, die vom Glück wunderbarer Lesestunden und von Büchern erzählen, die ein Leben verändern können. Sie sind so unterschiedlich, wie die Autorinnen und Autoren, von denen sie stammen. Ein Geschenktipp für Bücherfreunde.

Kleine Feuer überall von Celeste Ng: Ein sehr gut konstruiertes Drama, eine Geschichte über unterschiedliche Familien, über die Rolle der Frau und Mutterschaft. Eine amerikanische Geschichte zum abtauchen. Ein Schmöker im besten Sinne.

Abenteuer im Gepäck von Erik Lorenz: Dieses Buch ist die Essenz aus über hundert Folgen Weltwach: Gesprächsauszüge, die Erik Lorenz für dieses Buch gemeinsam mit seinen Gästen redaktionell aufbereitet und bebildert hat. Hervorragend!

Niemandsmeer von Hope Adams: Ein historischer Kriminalroman, in dem ein Segelschiff voller Sträflingsfrauen im Jahr 1841 von England nach Tasmanien reist. Eine stimmungsvolle Geschichte zum eintauchen.

Hier geht’s lang! von Elke Heidenreich: Ein schöner Blick hinter die Kulissen der von mir hoch geschätzten Literaturkennerin, bei dem der Fokus jedoch immer auch auf dem Lesen und der Literatur liegt. Empfehlenswert!

Halbjahresrückblick 2021

Für meine Begriffe habe ich im vergangenen halben Jahr wirklich viel gelesen, so dass es sich lohnt einen kleinen Blick zurück auf die Lesezeit zu werfen.

Die größte Überraschung war für mich bisher „H wie Habicht“ von Helen Macdonald, weil ich im Vorfeld nicht gedacht hätte, dass mich die Thematik, das Abtragen eines Habichts und die Jagd mit diesem Raubvogel, so packen könnte. Und obwohl es in dem Buch teilweise auch längere Passagen gibt, die mir nicht gefallen, ist der andere Teil des Buches doch so hervorragend und kann alles andere überstrahlen, so dass es mich nicht losließ und sich zu einem Lieblingsbuch mauserte. Gleichzeitig ist es noch eines der schönsten Bücher, die in diesem Halbjahr den Weg in mein Bücherregal gefunden haben, denn ich liebe das Buchcover wirklich sehr.

Auf einer ganz anderen Ebene berühren konnte mich „Pink Floyd – Alle Songs“ von Jean-Michel Guesdon und Philippe Margotin, weil ich es für mich über einige Wochen hinweg zu einem kleinen Event gemacht habe. Denn beim Lesen dieses Buches hörte ich mich gleichzeitig auch durch die Musikgeschichte meiner Lieblingsband, was für Gänsehautmomente und zahlreiche Aha-Erlebnisse sorgte. Da floss auch schonmal das ein oder andere Tränchen vor Rührung und abgrundtiefer Begeisterung.

Für jemanden, der normalerweise beim Lesen nicht weint, habe ich in diesem Halbjahr doch viele Tränen vergossen. Bei „Unzertrennlich – Über den Tod und das Leben“ von Irvin D. und Marilyn Yalom hat mich die Offenheit und Ehrlichkeit zutiefst berührt und ich konnte nicht umhin, den Schmerz der beiden nachzuempfinden und mitzuleiden. Ein hervorragendes, aber auch nahe gehendes Buch zum Thema Sterblichkeit. Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass ich noch nicht alle Bücher von Irvin D. Yalom kenne und ich unbedingt mehr von ihm lesen möchte.

Zu diesem Zeitpunkt von einem neuen Lieblingsautor zu sprechen, wäre sicherlich noch zu früh, aber nachdem ich „Das Auge des Leoparden“ von Henning Mankell gelesen hatte, wollte ich unbedingt auch seine anderen Afrika-Bücher lesen. Die ersten sind schon auf meinen Stapel ungelesener Bücher gewandert und warten jetzt darauf, nach und nach von mir entdeckt zu werden.

Im großen und ganzen habe ich bei der Wahl meiner Lektüre (Goodreads Challenge) ein gutes Händchen bewiesen und meist Bücher erwischt, die mir gut gefallen haben. Da fallen herbe Enttäuschungen wie „Dave“ von Raphaela Edelbauer kaum ins Gewicht.

Mein Plan fürs zweite Halbjahr: Noch mehr gute Bücher lesen 🙂

erLESENer Februar 2021

Im Lesemonat Februar las ich ein Buch über einen Jungen, der mit den psychischen Erkrankungen in seiner Familie zurecht kommen musste; ich las über einen Jungen, der mit dem Hunger kämpfte und seinen Wissensdurst mit Büchern stillte; ich las über einen stotternden Jungen, der sich die Welt mit Pink Floyd erklärte; ich las über die Entstellung einer jungen Frau und war gänzlich gebannt von der majästetisch gefährlichen Ausstrahlung der Tiger.

Triceratops von Stephan Roiss: Ein Buch, an dessen Handlung ich mich nach einem Monat kaum noch erinnern kann.

Der Junge, der den Wind einfing von William Kamkwamba: Die autobiografische Geschichte eines wissbegierigen Jungen in Malawi, die mich berühren konnte und auf mehreren Ebenen ansprach. Beeindruckend!

Tiger von Polly Clark: Stark und sehr atmosphärisch wenn es um Naturbeschreibungen und Tiger geht, aber mit kleinen Schwächen in der Geschichte. Lohnt sich aber dennoch.

Quecksilber von Amélie Nothomb: Ein weiterer kurios überraschender Roman der Autorin, der mich begeistern konnte.

Die Kinder hören Pink Floyd von Alexander Gorkow: Momentaufnahmen eines zehnjährigen Jungen Mitte der 1970er Jahre, der mit viel Fantasie und Pink Floyd groß wird. Sehr musiklastig und empfehlenswert für Fans der Band. Ich habe es sehr genossen.

umgeSCHAUt im Januar 2021

📚 Es stimmt schon, dass es ein Buch interessanter macht, wenn man mehr über den Autor und seinen Hintergrund erfährt. Zumindest bei „Kalmann“ ist es bei mir so.

📚 „Dave“ muss ich unbedingt lesen. Mich hatte das Buch schon vor Erscheinungstermin neugierig gemacht. Ich bilde mir ein, dass es voll und ganz meinem Beuteschema entspricht.

📚 „Paradise City“ klingt unglaublich gut, aber ich habe mir derzeit eine strikte Lesesperre für Bücher verhängt bei denen es um Dystopien, Pandemien und Viren geht. Ich freue mich schon darauf, wenn ich irgendwann diese selbst auferlegte Regel breche und mich von diesen Themen wieder gut unterhalten fühlen kann.

📚 Ich bekomme beim Anschauen des Literaturclubs größte Lust „1984“ noch einmal zu lesen. Aber, nicht in diesem Jahr. Ein wenig Zeit brauche ich noch. Interessant wäre es auch zu vergleichen, inwiefern mein Buch aus den 1980ern von den heutigen Übersetzungen abweicht und vielleicht sogar das Neusprech Einzug gehalten hat.

📚 „Verbrannte Sonne“ führt nach Albanien. Das könnte vielleicht etwas für meine BUCHweltreise sein.

Und das sind die Links zu den Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

24.01.2021: Druckfrisch: Ein Dorf in der isländischen Wildnis, der Verdacht eines ungeheuerlichen Verbrechens und die ungewöhnliche Gedankenwelt des Helden: Davon erzählt Joachim B. Schmidt in „Kalmann“. Und: „Dave“ von Raphaela Edelbauer | „Dreck“ von Bill Buford

24.01.2021: lesenswert: In Martin Mosebachs Roman „Krass“ bewegt sich ein Geschäftsmann zwischen Liebesdrama und Mephisto-Geschichte. Für die dystopische Geschichte in „Paradise City“ erhielt Zoë Beck den Deutschen Krimipreis 2020.

26.01.2021: Literaturclub: Nicola Steiner, Usama Al Shahmani, Laura de Weck und – als Gast – der Schriftsteller und Lyriker Jürg Halter diskutieren über «1984» von George Orwell, «Homeland Elegien» von Ayad Akhtar, «Der Tod in ihren Händen» von Ottessa Moshfegh sowie «Verbrannte Sonne» von Elvira Dones.

umgeSCHAUt im Juni 2020

📚 Ähnlich wie Vincent Klink habe ich mich auch erst kürzlich mit meinem Bücherregal beschäftigt. Gerne hätte ich es auch aufgeräumt, aber manches habe ich wohl nur umgeräumt, den Bestand noch weiter ausgedünnt und damit wohl eher durcheinander gebracht. Leben mit Büchern wird einfach nicht langweilig.

📚 Mir gefällt es richtig gut, dass bei lesenswert derzeit die Autoren ’nur‘ zugeschaltet werden und man sie deshalb in ihrer natürlichen Umgebung erleben darf. Das verschafft ungewöhnliche Einblicke.

📚 Das Interview mit Cornelia Funke macht mir richtig Lust darauf, noch einmal in die Tintenwelt einzutauchen. Dass sie nach Jahren eines ihrer anderen Bücher nochmal komplett überarbeitet hat, kann ich nachvollziehen – aber als Leserin würde ich ihr das vielleicht übel nehmen.

📚 Geradezu unwirklich und traumhaft schön sind die Bilder aus „Inseln des Nordens„.

📚 Unvorstellbar, dass es deutsche Verlage gegeben hat, die Pippi Langstrumpf abgelehnt haben.

📚 Den Literaturclub finde ich dieses Mal mitreißend und hätte große Lust alle vorgestellten Bücher zu lesen – bis auf eines. Das Buch in Schwiizerdütsch könnte ich nur bildlich erfassen, denn ich verstehe davon nicht ein Wort.


Und das sind die Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

04.06.2020: lesenswert
Denis Scheck ist vorübergehend in die Produktionswerkstatt des SWR gezogen: seine Gäste, die Jugendbuchautorin Cornelia Funke und Vincent Klink („Ein Bauch lustwandelt durch Wien“), Literat unter den deutschen Sterneköchen, sind zugeschaltet.

05.06.2020: Das Literarische Quartett
Gastgeberin Thea Dorn lädt in der Juni-Ausgabe wieder zum munteren Disput mit drei prominenten Gästen: Juli Zeh, Sven Regener und Jan Fleischhauer. Sie sprechen über „Zerstörung“ von Cécile Wejsbrot, „M. Der Sohn des Jahrhunderts“ von Antonio Scurati, „Berliner Briefe“ von Susanne Kerckhoff und „Der gute Sohn“ von Rob van Essen.

10.06.2020: Bücherjournal
Julia Westlake spricht über „Der Lügenbaron“ von Anna von Münchhausen, „Unsere Welt neu denken“ von Maja Göpel, „Autobahn“ von Michael Kröchert, „Inseln Nordens“ von Stefan Forster, „Soko Heidefieber“ von Gerhard Henschel, „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren, „Der Empfänger“ von Ulla Lenze und „Lies. Das Buch“ von Hauke Hückstedt.

14.06.2020: Buchzeit im Sommer 2020
Im Frankfurter Osthafen diskutieren Barbara Vinken, Katrin Schumacher, Sandra Kegel und Gert Scobel über „Die Schauspielerin“ von Anne Enright, „Das wirkliche Leben“ von Adeline Dieudonné, „Ich bleibe hier“ von Marco Balzano und „Danach“ von Rachel Cusk.

30.06.2020: Literaturclub
Nicola Steiner, Laura de Weck, Milo Rau und Christian Schmid diskutieren über „Die Parade“ von Dave Eggers, „Danach“ von Rachel Cusk, „Nach der Flut das Feuer“ von James Baldwin, „Alpefisch“ von Andreas Neeser sowie „Tage mit Felice“ von Fabio Andina.

umgeSCHAUt im Mai 2020

📚 „Hundert Jahre Einsamkeit“ möchte ich gern für meine BUCHweltreise lesen. Das Quartett schwärmt wärmstens davon und mir ist dieser Klassiker zumindest namentlich ein Begriff.

📚 Das Literarische Quartett hat mir dieses Mal besser gefallen. Thea Dorn hat zu ihrem souveränen Auftreten zurück gefunden und besonders mit ihrer Anmoderation meinen Nerv getroffen.

📚 „Die Wand“ von Marlen Haushofer ist auch so ein Buch, das ich schon seit langem mal lesen möchte und doch ist für mich persönlich gerade nicht die richtige Zeit dafür. Ich wünsche mir manchmal, dass ich den Nerv für fluffig leichte Gute-Laune-Sommerliteratur hätte – zur Ablenkung, zur Aufheiterung. Aber davon werde ich irgendwie nicht satt, ähnlich wie bei schlecht gemachtem Fastfood.

📚 Ich mag Frank Schätzing, auch wenn mich seine letzten Bücher enttäuschten.

📚 Doris Dörrie hat mich mit ihrem Buch zum Schreiben wirklich inspirieren können. Aber auch ihr Schreibseminar bei der Bürgerakademie hat mir viel Spaß gemacht. Eine bereichernde Erfahrung.

📚 „Walden“ schreckt mich nach der Besprechung der Runde ab, auch wenn ich die Ausgabe aus dem Manesse Verlag wunderschön finde, wie auch die anderen Bücher dieses Verlages. Aber das Schwarmhörspiel „Zusammen Walden“ finde ich spannend, das schaue, beziehungsweise höre ich mir mal näher an. Ich mag Gemeinschaftsprojekte, auch wenn ich mir vorstellen könnte, dass es einen aus dem Lesefluss herausreißt, wenn mit jeder Seite die Stimme des Vorlesers wechselt.

📚 Merde, ich habe mich gespoilert. Das kommt davon, wenn man „1793“ noch nicht zuende gelesen hat und trotzdem die Vorstellung des nachfolgenden Buches „1794“ anschaut.


Und das sind die Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

01.05.2020: Das Literarische Quartett
Gastgeberin Thea Dorn lädt in der Mai-Ausgabe wieder zum munteren Disput mit drei prominenten Gästen: Eva Menasse, Eugen Ruge und Matthias Brandt. Im Gepäck: „Das wirkliche Leben“ von Adeline Dieudonné, „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Márquez, „Die langen Abende“ von Elisabeth Strout und „Der abenteuerliche Simlicissimus“ von Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.

06.05.2020: lesenswert
Denis Scheck und „lesenswert“ in besonderen Zeiten mit Buchempfehlungen: „Die Wand“ von Marlen Haushofer, „Krieg der Welten“ von H. G. Wells. Zugeschaltet sind Frank Schätzing und Richard Ford.

14.05.2020: lesenswert
In Zeiten von Corona wird die Sendung mit Denis Scheck wird nicht mehr im Palais Biron in Baden-Baden produziert, sondern in den Werkstätten und im Fundus des SWR. Als Gäste sind zugeschaltet Doris Dörrie („Leben, Schreiben, Atmen“) und Uwe Timm („Der Verrückte in den Dünen“). Die empfohlenen Bücher: „Der Stechlin“ von Theodor Fontane, „Der Untergang der Titanic“ von Hans Magnus Enzensberger und „Sämtliche Werke“ von Friedrich Hölderlin.

24.05.2020: druckfrisch
In seinem historischen Kriminalroman „1794“ erzählt Niklas Natt och Dag meisterhaft sinnlich von den Abgründen Stockholms. Außerdem: „Honigbienen – Geheimnisvolle Waldbewohner“ von Jürgen Tautz, Deutschlands bekanntestem Bienenforscher.

26.05.2020: Literaturclub
Nicola Steiner, Martin Ebel, Raoul Schrott und die Schauspielerin Sarah Spale diskutieren über Laetitia Colombanis „Das Haus der Frauen“, Hansjörg Schertenleibs „Palast der Stille“, Henry David Thoreaus „Walden„, Anne Enrights „Die Schauspielerin“ und Anna Burns’ „Milchmann“.

umgeSCHAUt im April 2020

📚 „In der Männerrepublik“ von Torsten Körner klingt nach einer interessanten Lektüre. Und es ist eigentlich noch gar nicht so lange her, dass Frauen auch politisch aktiv werden konnten, aber man vergisst zu leicht, dass sie sich das teilweise hart erkämpfen mussten.

📚 Ob Siegfried Lenz wohl seinen Roman „Der Überläufer“ als Selfpublisher herausgebracht hätte, wenn es das damals schon gegeben hätte? Der Film ist in zwei Teilen noch bis Juli in der ARD Mediathek hier (Teil 1) und hier (Teil 2) verfügbar.

📚 „Stern 111“ macht mich neugierig, als Wessie kenne ich nur meine Seite der Medaille und würde gern mehr von der anderen erfahren.

📚 „Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein“ möchte ich gern lesen, aber dazu muss ich der passenden Stimmung sein, damit es mich nicht zu sehr herunterzieht. Das NDR Kultur Hörspiel mit seinem Psychiatrie- und Krankenbericht kann man sich hier anhören und herunterladen.

📚 Was die Astronautin Samantha Cristoforetti über ihre lange Reise zu berichten weiß, ist sicherlich ungewöhnlich.

📚 „Von schlechten Eltern“ klingt lesenswert, außerdem spielt der Roman in der Schweiz und könnte ein Ziel für meine BUCHweltreise sein.

📚 Das lädt zum stöbern ein: Der SRF hat hier 250 Hörspiele online zur Verfügung gestellt.

📚 Von Valerie Fritsch würde ich lieber etwas über ihre Reisen lesen.


Und das sind die Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

01.04.2020: Bücherjournal
Julia Westlake stellt vor: „In der Männerrepublik. Wie Frauen die Politik eroberten“ von Torsten Körner, „Der Überläufer“ von Siegfried Lenz, „Stern 111“ von Lutz Seiler, „Das eiserner Herz des Charlie Berg“ von Sebastian Stuertz, „Der Wächter“ von John Grisham, „Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein“ von Benjamin Maack, „Nochmal Deutschboden“ von Moritz von Uslar, „Weisses Feuer“ von Thomas Mullen,

02.04.2020: lesenswert
Denis Scheck spricht mit Samantha Cristoforetti über „Die lange Reise“ und fachsimpelt mit Hörspielregisseur Klaus Buhlert über Thomas Pynchons „Die Enden der Parabel“.

14.04.2020: Literaturclub
Nicola Steiner, Elke Heidenreich, Philipp Tingler und Reina Gehrig diskutieren über „Von schlechten Eltern“ von Tom Kummer, „Tschudi“ von Mariam Kühsel-Hussaini, „Ganz nebenbei“ von Woody Allen, „Haus der Namen“ von Colm Tóibín und „1000 Serpentinen Angst“ von Olivia Wenzel.

23.04.2020: lesenswert
Mit Valerie Fritsch spricht Denis Scheck über ihren aktuellen Roman „Herzklappen von Johnson und Johnson“ und Staatsministerin Monika Grütters bringt ihre drei Lebensbücher mit.

26.04.2020: druckfrisch
Denis Scheck spricht über „Erdsee“ von Ursula K. Le Guin, „Sind wir nicht Menschen“ von T. C. Boyle und „Die rechtschaffenen Mörder“ von Ingo Schulze.