BUCHweltreise: Nordkorea

testDas Ziel der Buchweltreise ist es, Bücher über möglichst viele Länder der Welt  zu lesen. Die Liste der Mitreisenden ansehen oder sich zum Mitmachen anmelden kann man HIER.

 

Zwar las ich diesen Reiseführer nicht mit der Absicht, jemals nach Nordkorea zu reisen, aber dennoch stellt sich mir nach Beendigung des Buches „Unterwegs in Nordkorea“ von Rüdiger Frank tatsächlich die Frage, ob ich dorthin reisen würde, wenn ich es könnte. Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Dieses Land ist aufgrund der Andersartigkeit und wohl auch zu findenden Schönheit zwar auf eine Art reizvoll, aber für mich persönlich hielte es zu viele Stolperfallen bereit, die mich vermutlich gleich ins nächste Arbeitslager befördern würden. Dieses Buch würde ich jedoch durchaus nochmal lesen.

Rüdiger Frank wurde 1969 in Leipzig geboren und gehört zu den wenigen Nordkorea-Experten, die in sozialistischen Systemen deutscher, sowjetischer sowie nordkoreanischer Prägung gelebt haben. Seinen Hintergrund in Wirtschaftswissenschaft, Koreanistik und Internationale Beziehungen nutzt er, um eine Bandbreite an wirtschafts- und sicherheitspolitischen Themen im ostasiatischen Raum und insbesondere in Nordkorea von verschiedenen Perspektiven zu analysieren und zu kommentieren.

Unterwegs in Nordkorea – Rüdiger Frank

Nachdem ich vor einigen Monaten ein Buch über die Flucht einer außergewöhnlichen Frau aus Nordkorea las, war mein Interesse für dieses Land geweckt. Dieser autobiografische Bericht war zwar glaubwürdig, aber dennoch konnte, beziehungsweise mochte mir kaum vorstellen, dass die geschilderten Zustände Wirklichkeit sein sollten. Ich wollte mehr über Nordkorea erfahren, wurde hellhörig, wenn in den Medien darüber berichtet wurde, schaute interessante Dokumentationen bei YouTube und stieß bei meiner Suche nach Büchern, die etwas mehr Aufschluss über dieses Land bieten sollten, auf Rüdiger Frank. Er ist einer der weltweit besten Kenner Nordkoreas und bereist seit über einem Vierteljahrhundert das Land regelmäßig. In seinem neuen Buch „Unterwegs in Nordkorea“ fasst er seine Erfahrungen zusammen, gibt praktische Tipps und tiefe, oft überraschende Einblicke in Alltag und Kultur Nordkoreas. So steht es in der Buchbeschreibung und das Buch hält auch tatsächlich, was es verspricht.

21_Unterwegs in Nordkorea

„Unterwegs in Nordkorea“ versteht sich selbst als Reiseführer, der den Leser von der Einreise bis zur Ausreise, von Kaesong und Pjöngjang im Süden bis zum Berg Paektu an der chinesischen und der Sonderwirtschaftszone Rason an der russischen Grenze begleitet. Rüdiger Frank führt kundig durch Nordkorea und erklärt, was einen dort erwartet, vom Essen und Einkaufen bis zur Unterkunft, von den Besonderheiten des Landes und den Sehenswürdigkeiten bis zu Begegnungen mit Nordkoreanern.

„Man kann in Nordkorea Spaß haben und sich wohl und sicher fühlen; das ändert nichts daran, dass es sich um eine ideologisch fundierte, intolerante Diktatur handelt, in der staatlicher Willkür nicht die bei uns üblichen Grenzen gesetzt sind.“ (S. 29)

Und so ist eine Reise nach Nordkorea immer auch eine Gratwanderung. Der Lebensstandard im Land ist bescheiden, die Kriegsgefahr immer präsent. Als Tourist darf man sich nicht frei bewegen und kann, wenn man die Verhaltensregeln nicht befolgt, sogar verhaftet werden. Außerdem stellen sich immer auch viele Fragen: Stärkt unser Geld das System oder trägt es zu dessen Veränderung bei? Wirkt unsere Anwesenheit bestätigend oder irritierend? Kann man etwas über das Land lernen, oder wird man geblendet? Spannende Fragen, die der Autor gleich zu Beginn dieses Buches stellt und die nachdenklich machen.

Im folgenden zeigt sich, dass sich dem Reisenden  ein verwirrend vielfältiges und oft widersprüchliches Bild von Nordkorea bietet, das der Außenwahrnehmung nicht immer entspricht. Und so warnt der Autor auch davor, dass man vor Ort eine Flut ungewohnter unverständlicher Dinge erlebt, kaum zufriedenstellende Erklärungen erhält und unter Umständen ein erhebliches Maß an innerer Frustration aufbaut. Es gibt wenige Orte, an denen man als Ausländer das Gefühl bekommen kann, unter normalen Menschen zu sein und nicht einer Inszenierung gegenüberzustehen.

Es geht vor allem darum, zu begreifen, was man dort sieht und hierzu liefert das der Autor viele gut verständliche Informationen, die teilweise auch sehr unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern versehen werden. Es geht um Einreiseformalitäten, aber auch um wichtige Benimmregeln und Verhaltensvorschriften, die man besser einhält, wenn man nicht in Schwierigkeiten geraten möchte. Man erfährt Wissenswertes über das landesübliche Essen und die Gepflogenheiten vor Ort, bekommt interessante Hintergrundinformationen zu den zahlreichen Museen und den Denkmälern und deren Symbolik und kann sogar ein wenig von der Ostküste Nordkoreas träumen, die landschaftlich den Vergleich mit der Mittelmeerküste in Südfrankreich nicht scheuen muss.

Nach einem gewissen Lesefortschritt wird es jedoch ermüdend, dass man auch in kleinen Orten Nordkoreas zwangsläufig revolutionäre Stätten vorfindet – also Orte, an denen das eine oder andere Mitglied der Familie Kim etwas getan oder gesagt hat. Auch muss ich gestehen, dass mir die Beschreibungen der zahlreichen Denkmäler und Museen irgendwann doch zu viel wurden. Letztendlich ist diese kulturelle Überflutung jedoch vermutlich nicht auf den Autor zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Art und Weise, auf die sich eine staatlich durchgeplante und mitsamt Guides in strengen Bahnen verlaufende Nordkorea-Reise gestalten kann. Unter dem Aspekt ist es auch selbstverständlich, dass kaum Kontakt zu Einheimischen zustande kommt und die Bevölkerung in diesem Buch ebenso wie bei der Reise meist außen vor bleibt und, wenn überhaupt, aus der Ferne betrachtet wird.

Durchaus legitim finde ich es, dass Rüdiger Frank zwischenzeitlich immer auch auf sein Buch „Nordkorea – Innenansichten eines totalen Staates“ verweist, das sich mit einzelnen Themen tiefer gehend befasst. Und obwohl dieses Buch bereits in meinem Bücherregal steht und darauf wartet gelesen zu werden, fühlen sich diese Verweise für mich immer nach ungeliebter Schleichwerbung an, was meine Lesefreude stets ein wenig trübt.

Und doch griff ich gern zu „Unterwegs in Nordkorea“ und ließ mich in dieses Land ‚entführen‘, dessen Besuch tatsächlich eine Gratwanderung zu sein scheint, wie der Untertitel des Buches verrät. Zwar las ich diesen Reiseführer nicht mit der Absicht, jemals nach Nordkorea zu reisen, aber dennoch stellt sich mir nach Beendigung des Buches tatsächlich die Frage, ob ich dorthin reisen würde, wenn ich es könnte. Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Aber das Buch würde ich auch nochmal lesen und kann es daher empfehlen.

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Rüdiger Frank
Unterwegs in Nordkorea – Eine Gratwanderung
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 64 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-421-04761-8
€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: DVA Sachbuch
Erschienen: 14.02.2018

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke.

BUCHweltreisebericht Juni + 3.Quartal 2018

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Zunächst ein kleiner Rückblick: Im Monat Mai las sich Myriade für die  BUCHweltreise nach Saudi Arabien und nach Trinidad. Genaueres erfahrt ihr hier. Wer mehr möchte, der kann sich auch alle bisherigen Reiseberichte anschauen.

Bei mir und auch einigen anderen Lesereisenden geriet die BUCHweltreise ein wenig ins Stocken. Da von vornherein feststand, dass jeder entspannt in seinem eigenen Tempo reisen sollte, ist das auch gar kein Problem. Manchmal sieht das Leben oder auch die Leselaune anderes für einen vor und dann muss halt die BUCHweltreise einfach warten. Ich habe noch viele passende Bücher in meinem Regal und auch meine Bücherwunschliste hat noch genug zu bieten, so dass ich auch in den nächsten Jahren lesetechnisch in der Welt unterwegs sein kann.

Einzig der monatliche BUCHweltreisebericht lohnt sich derzeit nicht so richtig, weshalb ich diesen künftig nur noch quartalsweise erstellen und veröffentlichen möchte. Ich hoffe, das findet eure Zustimmung? Oder möchtet ihr vielleicht sogar lieber von diesem Projekt losgekoppelt weiterreisen, sodass der BUCHweltreisebericht künftig ganz entfallen könnte und jeder für sich allein entscheidet, ob er etwas in der Art auf seinem Blog veröffentlichen möchte? Ich bin offen für eure Vorschläge, habe aber zunächst alles in gewohnter Weise vorbereitet 🙂


BUCHweltreisebericht Juni + 3.Quartal 2018:

Mexico.svg 05.06.2018: Mexiko: Stefan (querdurchdenalltag.com) mit
Born to Run – Ein vergessenes Volk und das Geheimnis der besten und glücklichsten Läufer der Welt von Christopher McDougall

flag_of_switzerland_within_2to3-svg06.06.2018: Schweiz: Myriade (La parole a été donnée à l’homme pour cacher sa pensée) mit Alle Farben des Schnees von Angelika Overath

Poland.svg 11.06.2018: Polen: Daniela (Livricieux) mit
Der Boxer von Szczepan Twardoch

28px-Flag_of_North_Korea.svg 30.06.2018: Nordkorea: Yvonne (umgeBUCHt) mit
Unterwegs in Nordkorea von Rüdiger Frank

28px-Flag_of_North_Korea.svg 05.07.2018: Nordkorea: Stefan (querdurchdenalltag.com) mit
Flucht aus Lager 14 von Blaine Harden

Maldives.svg 21.07.2018: Malediven: Myriade (La parole a été donnée à l’homme pour cacher sa pensée) mit Jenseits aller Grenzen von Erich Follath

Iceland.svg 03.08.2018: Island: Myriade (La parole a été donnée à l’homme pour cacher sa pensée) mit Tödliche Intrige von Arnaldur Indridason

Flag_of_Denmark.svg 04.08.2018: Dänemark: Stefan (querdurchdenalltag.com) mit
Das falsche Gesicht von Anna Grue

flag_of_the_united_states-svg 30.08.2018: USA: Daniela (Livricieux) mit
Ein wenig Leben von Hanya Yanagihara

Flag_of_Russia.svg 12.09.2018: Russland: Veronika (vro jongliert) mit
Katharina von Nina Blazon

28px-Flag_of_the_Czech_Republic.svg 13.09.2018: Tschechien: Stefan (querdurchdenalltag.com) mit
Die schwarze Dame von Andreas Gruber

BUCHweltreise: Nordkorea

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Gerade erst beendet habe ich das Buch „Schwarze Magnolie“ von Hyeonseo Lee, in dem die Autorin ihre Flucht aus Nordkorea beschreibt. Dieses Buch ist nicht nur spannend geschrieben, sondern man erfährt vieles über Nordkorea, über die Menschen und ihre Lebensweise, aber auch die Gefahren der Flucht und darüber, wie es ist als Flüchtling plötzlich in einer komplett anderen Welt anzukommen und sich völlig neu orientieren zu müssen. Ein beeindruckendes Buch, das ich sehr empfehlen kann.

Hyeonseo Lee wurde 1980 in Nordkorea geboren und flüchtete 1997 über den gefrorenen Fluss Yalu nach China, wo sie 10 Jahre illegal lebte, bis es ihr gelang nach Südkorea zu fliehen. Dort studierte sie Englisch und Chinesisch und schreibt gerade ein weiteres Buch mit anderen südkoreanischen Nordkoreanern. Außerdem plant sie eine Organisation zu gründen, die vielversprechenden nordkoreanischen Flüchtlingen helfen soll, mit der internationalen Gemeinschaft zu interagieren.

 

Schwarze Magnolie – Hyeonseo Lee

Ihre Kindheit in Nordkorea ist ‚ganz normal‘ – und doch für unsere Begriffe unvorstellbar: Das Leben der 1980 geborenen Hyeonseo Lee und das ihrer Familie gehören dem Staat. Es gelten strenge Regeln, und wer sie nicht befolgt, muss mit dem Schlimmsten rechnen: Hyeonseo ist sieben Jahre alt, als sie zum ersten mal eine öffentliche Hinrichtung miterlebt. Um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen und kurz die Freiheit zu spüren, schleicht sich Hyeonseo als siebzehnjährige Teenagerin heimlich über die Grenze nach China – aber dann ist ihr der Heimweg versperrt. Zehn Jahre lang schlägt sie sich in China als Illegale durch, muss sich verstecken, nimmt falsche Identitäten an und lebt in ständiger Angst vor Entdeckung und Auslieferung, bevor sie schließlich nach Südkorea gelangt. Doch als sie sich endlich in Sicherheit glaubt und ein neues Leben beginnen möchte, erhält sie einen Notruf ihrer Familie und beschließt, ihre Mutter und ihren Bruder aus Nordkorea herauszuholen.

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Bereits beim aufklappen des Buches findet man eine Karte, auf der neben anderen Flüchtlingsrouten auch die der Autorin und ihrer Familie aufgezeichnet sind. Hier werden einem zwar die Entfernungen und Umwege bewusst, die in Kauf genommen werden müssen um als nordkoreanischer Flüchtling über die Botschaften der verschiedenen Länder nach Südkorea zu gelangen, aber wie beschwerlich und lebensgefährlich dies sein kann, erfährt man erst durch die ausführlichen Schilderungen der Autorin, die hier hautnah und sehr spannend geschrieben von ihren Erlebnissen berichtet.

Sie beginnt ihren Rückblick bei ihrer Kindheit, die für nordkoreanische Verhältnisse ganz normal verläuft und bei der man als Leser einen Einblick davon bekommt, wie das Leben dort funktioniert und was dabei augenscheinlich falsch läuft. Obwohl das Dasein von Widersprüchlichkeit, Denunziation, Angst, Korruption und Hungern geprägt zu sein scheint, hatte ich beim Lesen nicht den Eindruck, dass die Autorin lediglich Missstände anprangert, sondern sie schafft es vielmehr, Verständnis für die ausweglose Lage der Bevölkerung zu wecken. Auch macht das Geschriebene auf mich einen sehr authentischen und mitreißenden Eindruck, so dass ich mitfieberte und mich inmitten eines fesselnden Romans fühlte. Doch die Gewissheit, dass es sich hierbei um tatsächlich geschehene Ereignisse handelt und die in der Mitte des Buches wie zum Beweis abgedruckten Fotografien, holten mich aus dem Unterhaltungsmodus heraus und führten mir die Bedrohung und das Menschenverachtende in Hyeonseo Lee’s Leben und das des größten Teils nordkoreanischen Bevölkerung vor Augen. Ein ums andere Mal fragte ich mich betroffen und zugegebenermaßen naiv, wie das in unserer heutigen Zeit möglich sein kann und war schockiert von den zahlreichen Schmiergeldern, die geleistet werden mussten, um den Flüchtlingen ein Fortkommen oder gar ein Überleben mit falschen Pässen zu ermöglichen. Dem  starken Willen, dem Durchhaltevermögen, dem Einfallsreichtum und nicht zuletzt einer großen Portion Glück ist es zu verdanken, dass Hyeonseo Lee und später auch ihrer Familie die Flucht geglückt ist. Doch auch das Umdenken und die Neuorientierung in Südkorea ist für die Nordkoreaner nicht einfach. Hierzu gewährt die Autorin dem Leser ebenfalls interessante Einblicke und liefert insgesamt viel Stoff zum Nachdenken. Auch nach Beendigung des Buches lässt mich das Thema nicht los und ich finde online noch einiges Lesens- und Sehenswertes.

Einzig der deutsche Titel dieses Buches will mir nicht gefallen und scheint willkürlich gewählt. Der Originaltitel „The Girl with seven names“ fühlt sich für mich stimmiger an und lässt erahnen, wie verschlungen und zwielichtig der Fluchtweg der Autorin war. Ansonsten kann ich aber diese spannende, berührende und gefühlvolle Geschichte einer außergewöhnlichen Frau und ihrem langen beschwerlichen Weg in die Freiheit uneingeschränkt empfehlen. „Schwarze Magnolie“ ist ein Buch, das mich tief beeindruckt hat und für mich ein echtes Lesehighlight ist.

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Hyeonseo Lee (mit David John)
Schwarze Magnolie
Wie ich aus Nordkorea entkam – Ein Bericht aus der Hölle
Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Schmalen, Merle Taeger, Katharina Uhlig 
Originaltitel: The Girl with Seven Names – A North Korean Defector’s Story
Originalverlag: Heyne HC
Bearbeitet von Ute Daenschel 
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, mit Bildteil
ISBN: 978-3-453-60433-9
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Heyne
Erschienen:  10.07.2017

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke.