Hörspiel: Monster 1983 – 2. Staffel

Zunächst vorab: Die 2. Staffel schließt nahtlos an die erste an, weshalb es sich empfiehlt, das aus insgesamt 3 Staffeln bestehende Hörspiel „Monster 1983“ in der richtigen Reihenfolge zu hören. Wer diese Reihe noch nicht kennt, der lese bitte diesen Beitrag nicht mehr weiter, sondern schaue vorab hier nach, um sich nicht zu spoilern.

13_Monster 1983_2. Staffel

Auch in der 2. Staffel befinden wir uns in Oregon im Jahr 1983. Nach der grausamen Serie mysteriöser Morde scheint in dem kleinen Küstenstädtchen Harmony Bay endlich wieder Normaliät einzukehren. Doch viele Fragen lassen Deputy Landers nicht zur Ruhe kommen: Warum und wohin sind Sheriff Cody und seine beiden Kinder verschwunden? Wieso war die Regierung hinter dem Nachtmahr her und was hat es mit dem ominösen Manila Club auf sich? Und während er dabei immer tiefer in einem gefährlichen Sumpf aus Macht und Korruption versinkt, befinden sich Cody und seine Familie auf einer Flucht quer durch das Land. Sie müssen versuchen, seine Tochter vor der Regierung zu verstecken – und nicht nur das…

Wer bereits die 1. Staffel mochte, dem wird auch die 2. Staffel gefallen, in der ebenfalls wieder hochkarätige Synchronsprecher am Werk sind. Einen besonderen Wow!-Effekt hatte für mich der Nachtmahr, dem auf unvergleichliche, aber gut bekannte Weise von Andreas Fröhlich eine Stimme verliehen wurde. Gekonnt wird die spannende Geschichte weitergewoben und lädt zum immer weiterhören und nicht aufhören können ein. Auch in dieser Staffel geht es um Rätsel, Geheimnisse und Verbrechen. Manches aus der ersten Staffel löst sich auf, aber einiges bleibt auch noch verborgen, so dass genug Wissensdurst für die 3. Staffel übrig bleibt. Und auch das Ende nach dem Ende ist wieder ein interessantes Vergnügen: Ivar Leon Menger gewährt einen Blick hinter die Hörspiel-Kulissen. Und nun freue ich mich auf die 3. Staffel dieses Hörspiels und bin gespannt, wie es mit Harmony Bay und seinen Bewohnern weiter geht.

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Monster 1983 (Staffel 2)
Autor: Ivar Leon Menger, Anette Strohmeyer, Raimon Weber
Sprecher: David Nathan, Luise Helm, Simon Jäger, Nana Spier,Ekkehardt Belle, Norbert Langer
Serie: Titel 2.1-2.10
Spieldauer: 9 Std. und 52 Min.
Hörspiel
Audible-Abo-Preis: 9,95 € oder 1 Guthaben [Werbung]
Erscheinungsdatum: 31.10.2016
Sprache: Deutsch
Anbieter: Audible Studios

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52 Week Photography Challenge: 10 – Heimatstadt

Für die Dogwood 52 Week Photography Challenge wird in jeder Woche ein Bild zu einer bestimmten Aufgabenstellung fotografiert.

Bei der 10. Aufgabe geht es wieder ums Storytelling. Dieses Mal soll das Bild eine Geschichte über die Heimatstadt erzählen.

10_Heimatstadt

1995 zog ich der Liebe wegen in den kleinen Ort am linken Niederrhein. Und auch wenn es eine ganze Weile gedauert hat, würde ich die kleine Gemeinde mit dem zwar nicht besonders schönen, aber in unserer Gegend doch unverkennbaren Kirchturm, inzwischen sogar als meine Heimatstadt bezeichnen.

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Kulinarische Weltreise: Spanien

Mittag- und Abendessen sind in Spanien im Allgemeinen warme Mahlzeiten. Diese bestehen in Restaurants in der Regel aus zwei Gängen zuzüglich Nachtisch. Zum Essen wird oft Weißbrot gereicht, gängige Essensgetränke sind stilles Wasser, Wein und Bier. Zum Aperitif werden gerne Tapas auf den Tisch gestellt, die sich durchaus auf Kleinigkeiten wie Oliven, Salzmandeln, Chorizo, Queso manchego und Schinken beschränken können. Der erste Gang besteht oft aus Gemüse, Eintöpfen, Suppen oder Salat, der zweite Gang meist aus Fleisch- oder Fischgerichten, die Grenzen sind jedoch fließend. Meist fällt der erste Gang etwas leichter aus als der zweite. Zum Nachtisch werden Obst oder Süßspeisen, gelegentlich auch Joghurt gereicht.

Wir widmen uns bei unserer 8. Station der Kulinarischen Weltreise allerdings nur den Tapas, die im engeren Sinne eigentlich kostenlose Beilagen zum Getränk sind. Müssen sie zusätzlich bestellt werden, sind die Übergänge von einer Tapa zu einer Ración (größere Menge) oder zu einem Pincho (baskische Tapavariante mit in der Regel aufwändigerer Zubereitung) fließend. Mein Herzbube wählt die aufwändigere Tapas-Variante und unsere Vegetarierin gibt grünes Licht für Fisch und probiert auch eine der speckummantelten mit Ziegenkäse gefüllten überbackenen Datteln, um sich davon zu überzeugen, dass ihr die fleischlose Dattel doch besser schmeckt.

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Spanisches Brot: 300 ml warmes Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Pck. Trockenhefe, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, 500 g Weizenmehl, 1 Zweig gehackten frischen Rosmarin, 50 g Pinienkerne. Vermengen und kneten. Abgedeckt bei Zimmertemperatur etwa 1 Stunde gehen lassen. Den Teig in 8 Stücke aufteilen, kleine Fladen daraus formen und auf dem Backblech mit einer Gabel mehrfach einstechen. 15 Minuten bei 220 Grad backen.

Papas arrugadas (Runzelkartoffeln): 1 kg kleine Kartoffeln (Schmörkes), 300 g Meersalz. Kochen, abschütten, ausdampfen lassen.

Aioli: 3 gepresste Knoblauchzehen, 1 Eigelb, 200 ml Sonnenblumenöl, 2 TL Zitronensaft und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab langsam von unten nach oben ziehen.

Mojo verde: 1 grüne Paprika, 1 Chili, 1/2 Bund Petersilie, 1 Bund Koriander, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Paniermehl, 2 EL Limettensaft, Salz, Pfeffer, und Kreuzkümmel pürieren.

Mojo rojo: 200 g geröstete rote Paprika, 2 rote Chili, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Tomatenmark, 1 EL Paniermehl, 100 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver pürieren.

Pimientos de padrón (Bratpaprika mit Meersalz): 400 g bunte kleine Paprika, 250 ml Olivenöl, 2 EL feines Meersalz. Paprika in dem Öl braten, rausnehmen und mit dem Salz bestreuen.

Mediterane Fischtapas: 1 in dünne Streifen geschnittene Zwiebel anschwitzen, 1 EL Tomatenmark zugeben und mit einem Schuss Rotwein ablöschen. 1 Packung stückige Tomaten und einen gewürfelten Pfirsich zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 400 g Steinbeisser-Filet in walnussgroße Stücke schneiden, in die Sauce geben und etwa 5 Minuten ziehen lassen.

Datteln im Speckmantel mit Ziegenkäsefüllung: 16 entsteinte Datteln mit Ziegenfrischkäse füllen und mit je einer halben Scheibe Speck umwickeln. Im Backofen bei 180 Grad 5 Minuten backen, bis der Speck knusprig ist.

Mini-Chamignons mit Knoblauch: 500 g kleine Champignons in reichlich Olivenöl mit 3 gehackten Knoblauchzehen braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auberginenröllchen: 1 Aubergine in 8 dünne Scheiben schneiden und mit reichlich Olivenöl in einer Grillpfanne von beiden Seiten braten. Mit Frischkäse bestreichen, mit Tomatensalz würzen, mit eingelegten Tomaten und Rucola belegen und aufrollen.

Fazit: Was soll ich sagen – ich liebe Tapas ❤

 

 

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Die potente Frau – Svenja Flaßpöhler

Aufmerksam wurde ich auf die promovierte Philosophin Svenja Flaßpöhler durch die Fernsehsendung „Buchzeit“ (3Sat), wo sie vor einiger Zeit als Literaturkritikerin Bücher beurteilte. Als sie im vergangenen Jahr ihr Buch „Die potente Frau“ selbst in anderen Büchersendungen vorstellte, war ich interessiert an ihren Ansichten über die #metoo Bewegung und konnte ihren Ausführungen dazu nur beipflichten. Dennoch dauerte es noch einige Zeit, bis ich zu dem Buch griff, denn allzu oft bin ich von dem, was einem unter dem Schlagwort „Feminismus“ begegnen kann eher abgeschreckt, wenn die Seiten einfach nur radikal vertauscht werden, anstatt sinnvolle Wege zu finden, die Frau und Mann zu ihrem Recht verhelfen.

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„Der Hashtag-Feminismus behauptet, er befreie die Frau aus den Fängen des Patriarchats. In Wahrheit aber wiederholt er patriarchale Denkmuster: Die Frau ist schwach. Sie braucht Schutz. Das männliche Begehren ist allmächtig, das weibliche nicht existent. Mit ihrem Buch plädiert Svenja Flaßpöhler für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen auch ihr Begehren als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht nur einfordern, sondern auch den Mut haben, sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt.“

Das knapp 48 Seiten starke Büchlein bezeichnet sich als philosophische Streitschrift und ich muss gestehen, dass ich so etwas bislang noch nicht las. Der Text bietet viel Stoff zum Nachdenken und weiter lesen (Literaturhinweise befinden sich am Ende des Buches) und es gefällt mir, mich mit den hier angeschnittenen Themen zu beschäftigen. Aber streiten kann Frau Flaßpöhler mit mir nicht, da ich ihr in vielen Punkten zustimme. Einzig die titelgebende Bezeichnung der potenten Frau fühlt sich für mich sperrig an, da ich beim Lesen tatsächlich innerlich erst den Begriff „potent“ von der sexualisierten Bedeutung lösen und im Sinne von „stark, einflussreich und mächtig“ übersetzen muss – oder aber auch nicht, weil es eben doch auch zusammen gehört. Ein Buch zum mitdenken, durchdenken und sich eine eigene Meinung bilden.

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Svenja Flaßpöhler
Die potente Frau
Für eine neue Weiblichkeit
Hardcover, 48 Seiten
ISBN: 9783550050763
Preis: € 8,00 [D] ; € 8,30 [A]
Verlag: Ullstein
Erschienen: 02.05.2018

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Document Your Life: März 2019

Document Your Life

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umgeSCHAUt im März

📚 „Deine kalten Hände“ von Hang Kang macht mich neugierig. Von der Autorin las ich bereits „Menschenwerk“ und es ist mir als ein besonderes Buch in Erinnerung geblieben.

📚 Der Zeitgeschichts- und Abenteuerroman „Babel“ von Kenah Cusanit klingt nach einem starken Roman, darin würde ich gern eintauchen.

📚 Nett zum Stöbern finde ich von ZDF Kultur: Dein Buch.

📚 In „Tage wie Hunde“ erzählt Ruth Schweikert von ihrer Brustkrebserkrankung. Das Buch interessiert mich, es behandelt eines meiner Angstthemen.

📚 In keinem Fall möchte ich „Gringo Champ“ von Aura Xilonen lesen. Es schüttelt mich bei dem, was ich aus und von dem Buch höre.

📚 Am besten gefallen hat mir an der Sendung „Gottschalk liest?“, seine Reich-Ranicki-Parodie. Das Format fühlt sich fremd an, aber immerhin bin ich auf die zweite Sendung gespannt.


Und das sind die Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

07.03.2019: lesenswert
Im Interview mit Denis Scheck erzählt der österreichische Schriftsteller Reinhard Kaiser-Mühlecker von Flor und Hemma, die in einer Welt im Umbruch und einer Zeit tiefer Verunsicherung leben – in unserer Gegenwart! – Im Gespräch mit der Schweizer Germanistin Regina Dieterle geht es in die Vergangenheit: Ihre umfassende Biografie zeigt Fontane auch als Schreiber von Reiseberichten, als Kriegsreporter und Journalist und wirft ein neues Licht auf seine Arbeitsweise.

14.03.2019: Lesenswert Quartett
Denis Scheck hat Insa Wilke, Wiebke Porombka und Ijoma Mangold eingeladen, um vier Neuerscheinungen des Frühjahrs vorzustellen: „Gotteskind“ von John Wray, „Deine kalten Hände“ von Hang Kang, „Babel“ von Kenah Cusanit und „Serotonin“ von Michel Houellebecq.

17.03.2019: Buchzeit
Als Auftakt zur Leipziger Buchmesse präsentiert die Buchzeit spannende Neuerscheinungen dieses Frühjahrs: „Regenstab“ von Jiří Hájíček, „Die zweite Frau“ von Günter Kunert, „Damals“ von Siri Hustvedt und „Warum die Vögel sterben“ von Victor Pouchet.

17.03.2019: Druckfrisch
Andrea Wulf und Lillian Melcher legen eine faszinierende Graphic Novel über Alexander von Humboldt vor. Saša Stanišić hat über Heimat und Herkunft geschrieben und Regina Dieterle beschäftigt sich mit Theodor Fontane.

19.03.2019: Literaturclub
Nicola Steiner, Martin Ebel, Thomas Strässle und – als Gast – die Journalistin Klara Obermüller diskutieren über „Der Stotterer“ von Charles Lewinsky, „Gringo Champ“ von Aura Xilonen, „Tage wie Hunde“ von Ruth Schweikert und „Wild wie die Wellen des Meeres“ von Anna Stern.

19.03.2019: Gottschalk liest?
Mit vier Autorinnen und Autoren spricht der Moderator in der ersten Sendung über deren Neuerscheinungen: „Kurt“ von Sarah Kuttner, „Kaffee und Zigaretten“ von Ferdinand von Schirach, „Rückwärtswalzer“ von Vea Kaiser und „Wendejahre“ von Daniel Biskup.

28.03.2019: lesenswert
Saša Stanišić floh als 14-Jähriger vor dem Bosnienkrieg nach Deutschland. Sein Roman „Herkunft“ kreist um Fragen nach der Bedeutung von Heimat, der Muttersprache und den Grundlagen seines Schreibens. Fernsehmoderatorin Bettina Böttinger erzählt, welche drei Bücher für sie wichtig sind.

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Gebrauchsanweisung fürs Lesen – Felicitas von Lovenberg

Ich gebe es zu: Ich bin jemand, der vor, bzw. bei Inbetriebnahme eines neuen Geräts die Gebrauchsanweisung liest und bin ganz besonders dankbar, wenn der jeweilige Autor sein Handwerk versteht und das so dringend benötigte Wissen verständlich rüberbringen kann. Aber brauche ich tatsächlich eine „Gebrauchsanweisung fürs Lesen“? Meine Antwort lautet: „Ja, unbedingt – und ich gebe sie nicht mehr her.“ Dabei wurde ich doch schon von Kindesbeinen ans Lesen herangeführt, was später durch Schule und das Leben noch ein wenig geübt wurde. Dennoch wollte ich mir speziell diese Gebrauchsanweisung nicht entgehen lassen, weil ich mir davon die ultimative Lobhudelei für mein liebstes Hobby erhoffte. Und genau das erhielt ich auch:

11_Gebrauchsanweisung fürs Lesen

„Felicitas von Lovenberg bricht eine Lanze fürs Lesen – gerade heute, wo immer mehr Ablenkungen um unsere Zeit konkurrieren. Sie schildert, wie es das Selbstbewusstsein stärkt und die soziale Kompetenz fördert. Welche Lesegewohnheiten und -orte es gibt und das sich hinter Trends wie Deep Reading verbirgt. Sie geht auf Lieblingsbände und Entdeckungen ein; erzählt vom wechselhaften Schicksal von Bibliotheken und Bücherwänden. Davon, welche Romanfiguren besonders dazu einladen, sich in ihre Leben hineinzuversetzen – und wann es gefährlich wird, die Heldinnen unserer Lektüren zu imitieren. Weshalb man bei Kindern nicht früh genug mit dem Vorlesen anfangen kann, was es mit Leselisten und Literaturkanons auf sich hat. Vor allem aber ist ihr Buch eine Liebeserklärung ans Lesen.“

Der Klappentext verspricht wirklich nicht zu viel. Am Ende dieses 128 Seiten starken Büchleins ist neben den Abdrucknachweisen noch eine Liste für die zu finden, die noch mehr übers Lesen lesen möchten. Es sind Bücher, auf die die Autorin sich stellenweise bezieht und die durchaus Lust aufs Weiterlesen machen. Auch finden sich in diesem Buch zahlreiche Zitate rund ums Thema Bücher und Lesen, die so manches Buchzitate-Notizbuch gehaltvoll füllen können und bei denen es mir gleich warm ums Herz wird.

Empfehlen kann ich die „Gebrauchsanweisung fürs Lesen“ allen Buchliebhabern als entspannende Lektüre für zwischendurch, könnte es mir aber auch als schöne Geschenkidee für Buchfreunde, vielleicht gemeinsam mit einem Gutschein der Lieblingsbuchhandlung, vorstellen.

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Felicitas von Lovenberg
Gebrauchsanweisung fürs Lesen
Hardcover,128 Seiten
ISBN: 978-3-492-27717-4
Preis: € 10,00 [D], € 10,30 [A]
Verlag: Piper
Erschienen: 01.03.2018

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