52 Week Photography Challenge: Rule of Odds

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Week 41 – Composition: Rule of Odds
Compose and image highlighting an odd number of subjects; some see this as natural and more pleasing to the eye.


52 Week Photography Challenge 2018 has been created by photographers who participated in past year’s challenges to push themselves and you even further in your photographic journey.

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Halbfettzeit – Tetje Mierendorf

Tetje Mierendorf war mir in Erinnerung geblieben – zum einen als unglaublich groß und massig, vor allem aber auch als sehr sympathischer humorvoller Mann aus Fernsehformaten wie der „Schillerstraße“ oder aus „Frei Schnauze“. Vor kurzem sah ich ihn nach langer Zeit in einem Video auf dem YouTube-Kanal „Gedankentanken“ wieder. Er hatte enorm abgenommen und erzählt von seinen Beweggründen und wie er es letztlich geschafft hatte. Ein mitreißender Bericht, der mich neugierig auf sein Buch „Halbfettzeit“ machte, in dem er die vergangenen drei Jahre schildert, in denen er sich gewichtstechnisch halbiert und 80 Kilogramm hinter sich gelassen hat.

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Von den schwierigsten Einsichten seines Lebens, der Selbstüberwindung und seinem Erfolg erzählt Tetje Mierendorf. Er verbindet persönliche Anekdoten und erzählerische Passagen seines Lebens mit Informationen, Tipps und Fakten zu Problemen des Übergewichts und dem wohltuenden Effekt von Sport und Bewegung. Sein Schreibstil ist so, wie man ihn auf der Bühne erlebt. Eingangs hatte ich ein wenig Sorge, dass mir dieses Buch eine Spur zu viel Humor und zu viel Bühne enthalten könnte, aber glücklicherweise verlor sich dieser Eindruck bereits nach kurzem, so dass ich das Gefühl hatte, einem authentischen Tetje zu folgen. Ich las gerne über seine Erfahrungen, konnte einiges nachvollziehen, fand anderes interessant und durchaus wert, darüber nachzudenken.

Leider hat sich der Autor auf die Fahne geschrieben mit seinem Buch jedem helfen zu wollen, der einen Bereich seines Lebens verändern möchte. Und das hat mich ab der Hälfte des Buches nur noch genervt, da ich mich von penetranten Du-Botschaften regelrecht erschlagen fühlte, die von einem besseren Leben predigten und mir sagten, was ich künftig zu tun hätte. Für mich persönlich war das ein wenig zu viel des Guten, aber ich las dennoch weiter, weil mich Tetjes Lebensgeschichte interessierte. Auch wollte ich wissen ob und wie er seine Ernährung umgestellt hat, fand allerdings dazu eine Erklärung erst recht spät im Buch. Den Hinweis, dass es über die verschiedenen Ernährungsformen im Internet allerlei zu erfahren gäbe, fand ich hingegen überflüssig. Schließlich interessierte mich wie der Autor abgenommen hat, aber hierzu äußert er sich eher zurückhaltend.

Gebraucht hätte ich auch keine Einkaufsliste, auf der neben der Anzahl der Sporthosen auch ein Kurz-/Langhantelset aufgeführt ist, obwohl doch ebenfalls eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio aufgelistet ist. Hier fehlen Informationen oder Empfehlungen, beziehungsweise einfach nur Erklärungen. Es scheint mir, dass sich Tetje Mierendorf mit diesem Buch ein wenig zu viel vorgenommen hat und so wirkt diese Mischung aus Erfahrungsbericht, Motivationsbuch und Ratgeber unvollständig und bleibt doch irgendwie unbefriedigend. Die Buchtipps im Anhang finde ich hingegen gut und habe davon bereits einiges gelesen oder für die Zukunft ins Auge gefasst.

Aber das Wichtigste ist und bleibt wohl: „Machen!“ und dazu muss man dann eben doch öfter mal raus aus dem Lesesessel 😉

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Tetje Mierendorf
Halbfettzeit
Mein neues Leben ohne Rettungsringe
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 256 Seiten
ISBN: 978-3-579-08721-4
€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Erschienen:   27.08.2018

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke.

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abc.etüden: Herbstliebe

Die Hitze hatte in diesem Jahr so manchen Baum schon im Sommer dazu gebracht, skrupulös sein Geäst zu entblättern, während die anderen noch in voller Pracht dastanden. Allmählich kühlten sich die Temperaturen ab, es regnete endlich wieder und so hielt auch der Herbst einzug. Die Zeit war gekommen, in der sich niemand mehr darüber wunderte, dass die Bäume ihre Blätter abwarfen. Vielmehr freute man sich über die satten Herbstfarben der Natur, die Dank der inzwischen gnädig scheinenden Sonne in warmes gleißendes Licht getaucht wurden.

Es war ein Fest für alle, die bereit waren hinzusehen und ein Genuss für alle, die Stimmungen und Augenblicke in Bildern festhalten wollten. Einzig von der Zeit musste man sich ein ordentliches Stück abschneiden und so entschied sie sich dazu, Stunden und Minuten ihrer Netzzeit in Herbstfotos zu umzuwandeln. Mit etwas Glück und ruhiger Hand würde es sich lohnen. Denn so manchem Foto wohnte ein ganz natürlicher Zauber inne, dessen ganze Kraft sich in düsteren Wintermonaten im Auge des Betrachters entfalten würde, um ihm das Herz zu wärmen.


Bei den abc.etüden geht es darum, 3 Worte in einer Geschichte unterzubringen, die maximal 300 Wörter umfasst. Dieses Mal: Genuss, skrupulös, schneiden.

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#lesemittwoch

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"Während des Aufstiegs zur Festung habe ich Besi mit seiner Familie kennengelernt. Er spricht gut Deutsch. Gelernt hat er das in Stuttgart, wo er einige Jahre bei Mercedes am Band stand. Er und seine Familie wünschen sich mehr Aufmerksamkeit für ihr Heimatland und vor allem einen Blick für das Positive im Kosovo, dessen Ruf, da macht sich niemand Illusionen, in Europa miserabel ist." (S. 86) So geht es für mich am heutigen #lesemittwoch von @buchnippes weiter. Zwar hatte ich bei diesem Buch eine kleine Pause einlegen müssen, weil sich andere Bücher dazwischengedrängelt hatten, aber als ich es gestern wieder zur Hand nahm, fühlte ich mich gleich wieder mit Jan Kammann auf Reisen. . . . #eindeutschesklassenzimmer #jankammann #reise #reisebericht #malikverlag #bookstagram #instabook #booksofinstagram #buch #bücher #bücherwurm #buchliebhaber #büchersucht #buchsucht #buchblogger #buchblog #buchliebe #buchweltreise #literarischeweltreise #mitbüchernumdiewelt #currentlyreading #lesen #lesenisttoll #lesenmachtglücklich #lesenöffnethorizonte

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Wüstenblues – Gerhard von Kapff

Gerhard von Kapff (Jahrgang 1964) ist Buchautor, Referent, Reisejournalist, Sportredakteur einer Tageszeitung in Süddeutschland und ist schon viel gewandert in seinem Leben – unter anderem über die Alpen von München nach Venedig. Mit dem Rad war er bisher weniger unterwegs. Doch als ihm ein Werbeflyer von einer dreiwöchigen 1.200 Kilometer langen Extremradtour in die Hände fällt, lässt ihn das nicht mehr los. Er fragt sich, ob er als normaler Familienvater, der noch nie auf einem Mountainbike saß, mit zwölf Rad-Verrückten diese Reise schaffen kann, die bei den Victoria Wasserfällen in Sambia beginnt, in Botswana ins Okavango-Delta führt, in Namibia zu den größten Sanddünen der Erde weiter geht und an der Spitze Südafrikas in Kapstadt endet.

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„Wie weit komme ich? Schaffe ich vielleicht die ganze Strecke?“ Das sind nur zwei der vielen Fragen, die von Kapff vor und während der Reise beschäftigen. Und auch die Reiseform mit dem Fahrrad ist etwas Besonderes. Die Umwelt wird intensiver wahrgenommen, was natürlich nicht ganz ungefährlich ist, da gerade auch in Botswana die unterschiedlichsten Tiere in freier Wildbahn leben und unter Umständen die manchmal auch nicht so komfortable Fahrbahn kreuzen, die man gerade befährt. Ein verantwortungsvoller erfahrener Guide ist da unverzichtbar.  Nebenher fragt man sich natürlich auch, warum der Autor diese unkomfortable Art des Reisens gewählt hat und ob er sich damit selbst etwas beweisen will. Er geht mit der Frage ganz offen um:

„…gerade jetzt stehen vielen Menschen um die 50 alle Möglichkeiten offen, noch einmal Gas zu geben, das Feuer neu anzufachen. Schon allein, um auszuloten, wie leistungsfähig und aufnahmebereit man noch ist, ob Strapazen wie die auf dieser Tour noch möglich sind.“ (S. 151/152)

Als 50jährige kann ich diese Gedankengänge gut nachvollziehen und der Autor weckt mit seinen Beschreibungen und den farbigen Abbildungen im Mittelteil des Buches tatsächlich auch in mir die Abenteuerlust, so dass ich mich am liebsten gleich nach dem Lesen auf den Weg machen möchte, um herauszufinden, ob auch ich solch eine Tour noch, beziehungsweise überhaupt, bewältigen könnte. Es ist wohl die Mischung dieser Reise, die mich vollends in ihren Bann gezogen hat. Sie ist herausfordernd, bringt die Teilnehmer an körperliche Grenzen, birgt einige Überraschungen, ist gut geplant und doch teilweise unkalkulierbar und glänzt von bezaubernder und atemberaubender Schönheit der Natur. Der Autor, der überaus sympatisch ist und sich selbst nicht immer ganz ernst nimmt konnte mich mit seinen Beschreibungen derart begeistern, dass selbst meinem Partner auffiel, dass ich dieses Buch immer mit leuchtenden Augen und einem Lächeln auf den Lippen las.

Ganz großes Bücherkino und ein echtes Jahreshighlight für mich!

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Gerhard von Kapff
Wüstenblues
Mit dem Mountainbike von den Victoria-Fällen bis Kapstadt
Gebunden mit Schutzumschlag, 210 Seiten,
ISBN: 978-3-667-10710-7
Preis: € (D) 22,90
Verlag: Delius Klasing
Erschienen:  12.09.2016

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke.

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#lesemittwoch

Wenn der #lesemittwoch von @buchnippes – so wie heute – auf einen Feiertag fällt, dann befreie ich mich von der zeitlichen Begrenzung oder besser gesagt, von der abendlichen Leseverabredung und gönne mir die Lesezeit, wann und wie sie mir gefällt. Im weitesten Sinne könnte man wohl von einer Lesevöllerei sprechen, die einem aber glücklicherweise nicht als Hüftgold, sondern bestenfalls als erweitertes Gedankengut erhalten bleibt 😉

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umgeSCHAUt im September

📚 Von Natascha Wodin möchte ich schon seit langem „Sie kam aus Mariupol“ lesen und auch ihr neues Buch „Irgendwo in diesem Dunkel“ klingt interessant. Amüsant fand ich ihren Vorschlag, dass Angela Merkel bei ihrem nächsten Besuch in Russland ein Gedicht für Vladimir Putin dabei haben sollte. Ich bin mir nicht sicher, was es bewirken könnte, aber ein überraschtes Lächeln hätte er bestimmt dafür übrig 😉

📚 „Unterwegs zu den Gärten der Welt“ von Renate Hücking wandelt zwar eher auf geschichtlichen und theoretischen Pfaden, weckt aber dennoch Sehnsüchte in mir, obwohl ich doch eher den unstrukturierter wirkenden Bauerngarten mag.  Ich träume ein wenig davon, irgendwann mal wieder im eigenen Garten werkeln zu dürfen. Zwar tobe ich mich ein wenig auf meinem Balkon aus, aber es ist einfach nicht das gleiche.


Und das sind die Sendungen, die noch eine ganze Zeit lang in den Mediatheken verfügbar sind:

02.09.2018: Druckfrisch
Denis Scheck trifft Jonas Jonasson, der seinen neuen Roman vorstellt, und spricht mit Natascha Wodin über die Möglichkeit, mithilfe des Schreibens die Vergangenheit zu bewältigen.

13.09.2018: lesenswert Sachbuch
In der letzten Sendung von „lesenswert sachbuch“ begrüßt Walter Janson die Autorin und ehemalige Fernsehredakteurin Renate Hücking mit ihrem Buch „Unterwegs zu den Gärten der Welt“, das von Gartenreisenden früher und heute und erzählt von deren abenteuerlichen Touren auf fernen Kontinenten.

20.09.2018: lesenswert
In „Nachtleuchten“ erzählt María Cecilia Barbetta vom Leben zwischen Peronismus und Militärputsch im Buenes Aires der 70er Jahren. Volker Kutscher hat mit seinem Kriminalroman „Der nasse Fisch“ den Grundstein für den TV-Serienerfolg „Babylon Berlin“ gelegt.

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BUCHweltreisebericht 4.Quartal 2018

testDas Ziel der BUCHweltreise ist es, über möglichst viele Länder der Welt Bücher zu lesen. Die Liste der Mitreisenden ansehen oder sich zum Mitmachen anmelden (jederzeit möglich) kann man HIER.

Rückblick: Ich freue mich, dass für den ersten quartalsweisen Reisebericht in den vergangenen Monaten einige interessante BUCHreiseziele zusammengekommen sind. Unterwegs waren Stefan (querdurchdenalltag.com), Myriade (La parole a été donnée à l’homme pour cacher sa pensée), Daniela (Livricieux), Veronika (vro jongliert) und Yvonne (umgeBUCHt). Es ging nach Dänemark, Island, Mexiko, Nordkorea, Polen, Russland, Schweiz, Tschechien, zu den Malediven und in die USA:

2018_3.Quartal_BUCHweltreisebericht-Weltkarte

Wer wohin mit welchem Buch gereist ist, erfahrt ihr hier. Wer noch mehr entdecken oder einfach nur stöbern möchte, der kann sich auch alle bisherigen Reiseberichte seit dem Start im Januar 2017 anschauen.

Tipp: Vor kurzem bin ich auf WELTWACH aufmerksam geworden. Dort gibt es unter anderem Bücher, tolle Berichte und Interviews zu entdecken und auch der Podcast soll sehr gut sein. Ich bin schon gespannt und werde dort bei meinen nächsten ausgedehnten Spaziergängen reinhören. Vielleicht ist das ja auch etwas für euch.


Hier sollen alle Bücher der Teilnehmer gesammelt werden.

Bitte tragt dazu Land, Titel und Autor mitsamt Link zu eurem Beitrag (wenn ihr einen verfasst habt) in den Kommentaren ein oder verlinkt einfach auf diesen Beitrag, damit ich euch in die Liste aufnehmen und wir uns gegenseitig besuchen können.

Ich freue mich auf eure Reiseziele 🙂


BUCHweltreisebericht 4.Quartal 2018:

30px-Flag_of_Brazil.svg 03.10.2018: Brasilien: Kathrin (goldeneslichtimzimmer) mit
It’s all true von Carmen Stephan

Botswana.svg 06.10.2018: Sambia/Botswana/Namibia/Südafrika: Yvonne (umgeBUCHt) mit
Wüstenblues von Gerhard von Kapff

flag_of_ireland-svg 11.10.2018: Irland: Stefan (querdurchdenalltag.com) mit
Zu nah von Olivia Kiernan

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erLESENer September

Im Lesemonat September kroch ich mit Rachel aus ihrem Schneckenhaus, malte mir meine Unzurechnungsfähigkeit und meinen Tod aus, betrank mich mit dem zwölfjährigen Théo und erhielt Stromschläge, wenn ich mehr als 100 Wörter am Tag sprach.

Bücherwelten – manchmal so intensiv, dass es kaum auszuhalten ist.

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Der Abgrund in dir von Dennis Lehane: Ein guter Roman über eine Reporterin, die ihre Angststörung überwindet, der sich aber nach gut der Hälfte zu einem überbordenden Thriller entwickelt.

Das Vorsorge-Set + Das Nachlass-Set: Zwei hilfreiche Bücher, die einem beim Nachdenken über Notfälle und dem, was in diesen Situtationen mit einem geschehen soll, nachdenken und regeln helfen.

Loyalitäten von Delphine de Vigan: Eine ebenso beeindruckende wie bedrückende Geschichte über Jugendalkoholismus.

Vox von Christina Dalcher: Eine lesenswerte Dystopie, in der Frauen radikal ihrer Ausdrucksmöglichkeiten beraubt werden.

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52 Week Photography Challenge: Abstract

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Week 39 – Creative: Abstract
Photograph a common object in an abstract manor.


52 Week Photography Challenge 2018 has been created by photographers who participated in past year’s challenges to push themselves and you even further in your photographic journey.

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