Das Vermächtnis der Ältesten . Scythe 3 – Neal Shusterman

Zunächst vorab: Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den dritten und abschließenden Teil der Reihe „Scythe“. Die Handlung geht nahtlos weiter, weshalb es sich empfiehlt, diese Jugendbücher in der richtigen Reihenfolge zu hören, ganz wunderbar vertont mit Torsten Michaelis, bzw. zu lesen. Wer diese Reihe noch nicht kennt, dem kann ich sie empfehlen, auch wenn mir der dritte Teil nicht so gut gefallen hat, wie die vorherigen Bücher (Teil 1, Teil 2).

02_Scythe 3 - Das Vermächtnis der Ältesten

Neal Shusterman hat mit dieser Trilogie eine ganz eigene Welt erschaffen, die ich abschreckend fand, die mich aber auch begeistern konnte. Alles ist gut durchdacht, so dass man sich beinahe wünscht, dass so ein Supercomputer wie der Thunderhead auch in unserer realen Welt das Ruder übernimmt. Mit seiner unendlichen Weisheit führt er die Geschicke der Menschheit, damit Wohlstand herrscht, es keine Kriege und Krankheiten mehr gibt und selbst der Tod besiegt ist. Allerdings müssen aus Platzgründen die Menschen kontrolliert sterben. Das ist die Aufgabe der Scythe, die über Leben und Tod entscheiden und bestenfalls ehrenwerter Gesinnung sind. Leider sind sie das nicht alle und auch der Thunderhead geht irgendwann wider Erwarten seltsame Wege.

In den ersten beiden Teilen gibt es viele kluge Ideen rund um die Themen Gesellschaft, Leben und Tod, die zum Nachdenken und weiterspinnen anregen. Die anfängliche Utopie wächst sich dabei nach und nach immer mehr zu einer Dystopie aus und kommt dabei teilweise recht philosophisch und erwachsen daher. Das machte sie für mich zu einem echten Highlight, so dass ich dem dritten Teil gespannt entgegen fieberte. Dieser konnte mich jedoch nicht mehr so recht überzeugen.

Ich hatte den Eindruck, dass der Autor hier zu viel gewollt hat und zugunsten actionreicher Handlung Abstriche hinsichtlich des Tiefgangs der Geschichte gemacht hat. Auch wurden viele neue Charaktere eingeführt, die zum Teil jedoch eher blass blieben, so dass ich beim Hören immer mal wieder überlegen musste, um wen es sich bei der angesprochenen Person überhaupt handelte. Letztlich führt das ganze zu einem Ende, mit dem ich so nicht gerechnet hätte, das mich allerdings auch nicht so beeindrucken kann, wie ich es nach dem Lesen der beiden vorherigen Bücher erwartet hätte. Der Autor bleibt hier weit hinter seinen Möglichkeiten. Auch gibt es einen Handlungsstrang mit den beiden Hauptprotagonisten, der auf mich den Eindruck macht, als hätte Neil Shusterman ihn hier mehr oder weniger unterdrückt und nicht mehr weiter ausgearbeitet. Hier scheint noch genug Stoff für eine neue Buchreihe brach zu liegen, andererseits fehlt hier aber einfach auch ein Teil der Geschichte mit den liebgewonnenen Protagonisten, die in diesem Buch etwas ins Hintertreffen gelangen.

Gewünscht hätte ich mir für diesen dritten Band, dass der Autor sich beim Erzählen und beim Strukturieren mehr Zeit gelassen hätte. Alles wirkt ein wenig gehetzt, als hätte man unbedingt zum Ende kommen wollen. Schade, dies ist für mich kein so richtig gelungener Abschluss nach den beiden großartigen vorherigen Teilen.

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Das Vermächtnis der Ältesten (Scythe 3)
Neal Shusterman
Sprecher: Torsten Michaelis
Spieldauer: 18 Std. und 9 Min.
Ungekürztes Hörbuch
Audible-Abo-Preis: 9,95 € oder 1 Guthaben [Werbung]
Erscheinungsdatum: 27.11.2019
Sprache: Deutsch
Anbieter: Argon Verlag

 

 

 

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Document Your Life – Dezember 2019

Document Your Life

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abc.etüden: Kalendergedanken

Das alte Jahr war vorüber. Kein Grund traurig zu sein, aber auch kein Grund zu Freudensprüngen – selbst den ungeliebten Skiurlaub hatte sie ja immerhin überlebt. Gedankenverloren starrte sie auf ihren neuen Kalender. Der Einband fasste sich gut an. Sie liebte den Geruch des Leders und erinnerte sich an die Werkstatt des alten Schusters, bei dem sie in der Kindheit ihre Schuhe immer zum besohlen abgegeben hatte. Die unverkennbare Duftmischung aus Leder, Klebstoff und den Zigarren, die der Schuster immer rauchte, würde sie nie vergessen können. Ein Relikt aus längst vergangener Zeit.

Ob heutzutage noch irgendjemand seine Schuhe besohlen ließ? Oder war das ohnehin nicht mehr möglich, weil Material oder Qualität das sogar unmöglich machten? Ihr selbst fiel auf Anhieb nur ein mickrig kleiner Laden ein, der unter anderem auch Schuhreparaturen anbot und der war gut eine halbe Stunde Autofahrt von zu Hause entfernt. Aber gab es den überhaupt noch, in der Fußgängerzone der Innenstadt, wo selbst das Einkaufen vor Ort im Ladenlokal allmählich unmodern wurde?

Doch sie schweifte ab. Nach vorne wollte sie schauen, nicht zurück. Positiv gestimmt die Zukunft erwarten und sich nicht mit trüben Gedanken belasten. Sie nahm den Kalender zur Hand und blätterte ziellos umher. So viele leere Seiten stellvertretend für die vielen Tage, die mit Leben gefüllt werden wollten. Möglichst mit Sinnstiftendem, Geselligem, Erfreulichem, Wohltuendem und womöglich auch noch Gesundem. Dinge, nein eher Personen und Veranstaltungen, denen sie gestatten würde, sie durch das Jahr zu begleiten und manchmal wohl auch zu kommandieren. Bestenfalls würde sie in einem Jahr an genau demselben Platz sitzen und wohlwollend auf ein Jahr zurückblicken, das gut gewesen war. Aber dass es manchmal auch ganz anders kommen konnte, hatte sie inzwischen auch gelernt.


Bei den abc.etüden geht es darum, 3 Worte in einer Geschichte unterzubringen, die maximal 300 Wörter umfasst. Dieses Mal: Skiurlaub, mickrig, kommandieren.

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Goldkind – Claire Adam

Trinidad ist eine Insel im karibischen Meer und die größte Insel der kleinen Antillen. Sie liegt wenige Kilometer vor Venezuela und dem südamerikanischen Kontinent entfernt. Die Kriminalitätsrate ist in Trinidad höher als im Rest der Ostkaribik. In den letzten Jahren gab es verstärkt Entführungen, die aber Einwohner aus Trinidad betrafen, um Lösegelder zu erpressen. Dorthin nimmt Claire Adam den Leser mit und erzählt aus der Sicht des allwissenden Erzählers die Geschichte von Pauls Verschwinden und wie es dazu kam.

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Rückblickend erfährt man von dem Sauerstoffmangel, unter dem Paul bei der Geburt litt und der dafür sorgte, dass er im Gegensatz zu seinem Zwillingsbruder, einem intelligenten und vielversprechendem ‚Goldjungen‘, zurückgeblieben ist und immer ein wenig Ärger machte. Relativ schnell wird dabei auch die Ungerechtigkeit deutlich, die in der in der Gleichbehandlung der Zwillinge liegt, deren Unterschiedlichkeit doch so offensichtlich ist. Immer ist einer der Jungen gezwungen dem anderen nachzueifern oder zurückzustecken, so dass beide ihr eigentliches Potential nicht ausschöpfen können.

Aber man erfährt auch viel über das Leben auf Trinidad, über hohe Kriminalität und den Kampf um ein besseres Leben. Dabei gelingt es der Autorin, die selbst in Trinidad geboren und aufgewachsen ist, ein stimmungsvolles Bild von der Insel und den Lebensumständen zu zeichnen, so dass man sich allmählich immer besser in die Situation hineinfinden kann. Als die Entführer sich schließlich bei Pauls Vater melden, ist dieser gezwungen eine folgenschwere Entscheidung zu treffen.

Auf dem Klappentext steht bereits die Frage, ob man wirklich das Leben eines Kindes zugunsten des anderen opfern kann. Und genau diese Frage treibt einen durch das ganze Buch und lässt einen bis zum Schluss nicht los. Das lässt auch über einige Längen hinweglesen, denn die Antwort darauf, wie Pauls Vater sich entscheidet und wie alles ausgeht, erhält man erst gegen Ende dieses Romans.

„Goldkind“ nimmt mit dem Zuklappen des Buches jedoch nochmal richtig Fahrt auf, wenn man die unterschiedlichen Möglichkeiten im Kopf durchspielt, die Pauls Vater gehabt hätte und wozu diese hätten führen können.

Ein Buch, das nachhallt.

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Claire Adam
Goldkind
Aus dem Englischen von Marieke Heimburger und Patricia Klobusiczky
Original: Golden Child
Pappband mit Schutzumschlag, 272 Seiten
ISBN: 978-3-455-00598-1
Preis: 23,00 (D) | 23,70 (A) | 30,90 (CH)
Verlag: Hoffmann und Campe
Erschienen: 4. Januar 2020

Das Leseexemplar wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke.

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erLESENer Dezember 2019

Im Lesemonat Dezember durchlitt ich mit Stoner stoisch alles Erdenkliche, mauerte mich in Angola ein und nahm Doris Dörries Einladung zu Schreiben an.

Bücherwelten – bereichernd und beruhigend, wenn das richtige Buch in die Realität eingreift…

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Stoner von John Williams
Der Roman erzählt vom Leben William Stoners, der als Farmerssohn an der Universität das Studium der Agrarwirtschaft beginnt und dort seine Leidenschaft für Literatur entdeckt. Ein Buch, dessen atmosphärische Erzählkunst mich beeindrucken konnte und Lust darauf macht, mehr von John Williams zu lesen. Sehr empfehlenswert!

Eine allgemeine Theorie des Vergessens von José Eduardo Agualusa
Ein Roman der vom Wandel und von den Wunden Angolas erzählt, indem er eine fantastische und doch ganz und gar wahre Geschichte rund um die junge Ludovica webt, die sich für dreißig Jahre in ihrer Wohnung einmauert, nachdem sie am Vorabend der angolanischen Revolution einen Einbrecher in Notwehr erschossen hat.  Durchwachsen.

Leben, Schreiben, Atmen von Doris Dörrie
Eine Einladung zum autobiographischen Schreiben,  bei der die Autorin sympathisch aus ihrem Leben plaudert. Sehr inspirierend und unkompliziert!

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#bücherschrankschatz – Januar 2020

#bücherschrankschatzViele öffentliche Bücherschränke werden ja bereits liebevoll bestückt und gepflegt, aber andere können ein wenig Unterstützung brauchen und da soll die Mitmachaktion #bücherschrankschatz einfach ein wenig helfen. -> Mach doch auch mit!



Damit, regelmäßig ein Mal im Monat einen Spaziergang zum Öffentlichen Bücherschrank zu machen, dort nach dem rechten zu sehen, ein wenig die Bücher zurechtzurücken oder wieder vernünftig hinzustellen und mein mitgebrachtes Buch einzusortieren, habe ich vor einem Jahr begonnen. Tatsächlich scheint dort jemand die Verantwortung übernommen zu haben und Bücher auszusortieren, vielleicht sogar auch einfach nur auszutauschen, so dass sich der Gesamtzustand des Bücherschranks unabhängig von meinen Besuchen erheblich gebessert hat. Eine schöne Entwicklung, die mir viel Freude macht, auch wenn ich sehr selten für mich Bücher von dort mitnehme. Das liegt aber nicht an dem Buchangebot, sondern vielmehr daran, dass ich mich meist bewusst zurückhalte, um meinen SuB nicht noch weiter auszubauen.

Einzig bei den Kinder- und Jugendbüchern sieht es dort oft nicht sehr rosig aus, weshalb ich mich entschlossen habe, dass meine Buchspenden in diesem Jahr aus diesem Bereich kommen sollen. Den Anfang mache ich mit „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien:

#bücherschrankschatz_01_2020

Die Vorgeschichte zu „Herr der Ringe“: Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, findet sich eines Morgens in der Gesellschaft von Gandalf, dem Zauberer, wieder – und von dreizehn Zwergen, die einer nach dem anderen unangemeldet in seine Wohnhöhle hereinplatzen. Und damit ist es mit seinem geruhsamen Leben vorbei. Gepackt von einer für Hobbits ungewöhnlichen Abenteuerlust nimmt er den Auftrag an, den Zwergenschatz, den der Drache Smaug einst gestohlen hatte, wieder zurückzuholen. Kein leichtes Unterfangen, denn Smaug sieht es gar nicht gerne, wenn jemand seinem Goldschatz zu nahe kommt.

J.R.R. Tolkien
Der kleine Hobbit
Aus dem Englischen von Walter Scherf
Mit Vignetten von Max Meinzold
Taschenbuch, 400 Seiten
ISBN 978-3-423-71566-9
Preis: EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
Verlag: dtv junior
Alter: ab 12

Wie sieht der öffentliche Bücherschrank bei euch aus? Kennt oder unterstützt ihr bereits einen öffentlichen Bücherschrank und wenn ja, welches Buch stellt ihr im Januar dort unter?

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BUCHweltreisebericht: 1. Quartal 2020

testDas Ziel der BUCHweltreise ist es, über möglichst viele Länder der Welt Bücher zu lesen. Die Liste der Mitreisenden ansehen oder sich zum Mitmachen anmelden (jederzeit möglich) kann man HIER.

Rückblick: Unterwegs waren im vergangenen Quartal Veronika (vro jongliert), Stefan (querdurchdenalltag),  Myriade (La parole a été donnée à l’homme pour cacher sa pensée) und Yvonne (umgeBUCHt). Wir lasen uns nach Angola, Griechenland, Mosambik, in die Niederlande, nach Nigeria, Norwegen, Syrien und Tschechien:

2019_4_BUCHweltreisebericht

Wer wohin mit welchem Buch gereist ist, erfahrt ihr hier. Wer noch mehr entdecken oder einfach nur stöbern möchte, der kann sich auch alle bisherigen Reiseberichte seit dem Start im Januar 2017 anschauen.

Und weil die BUCHweltreise nun bereits drei Jahre andauert, schauen wir einfach ganz entspannt noch ein wenig weiter zurück: 

So mancher weiße Fleck auf der Landkarte, konnte für die BUCHweltreisenden in den vergangenen drei Jahren als besucht markiert werden:

2017 waren dies:
Afghanistan, Ägypten, Argentinien, Australien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Farör-Inseln, Finnland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Indien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Litauen, Myanmar, Niederlande, Nigeria, Norwegen, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Südkorea, Thailand, Türkei, Ungarn, USA, Ukraine.

2018 kamen neu hinzu:
Armenien, Aserbeidschan, Botswana, Island, Kasachstan, Kirgistan, Kongo, Malediven, Mexiko, Nicaragua, Nordkorea, Pakistan, Polen, Saudi Arabien, Senegal, Trinidad, Tschechien.

2019 konnten wir noch ergänzen:
Algerien, Angola, Chile, Griechenland, Indonesien, Kenia, Kroatien, Mosambik, Syrien,  Venezuela.

In der Gesamtübersicht schaut das auf der Karte bisher so aus:

BUCHweltreisebericht-Weltkarte_Komplett seit Start_2017-2019

Natürlich macht jeder die BUCHweltreise in seiner eigenen Geschwindigkeit und nach eigenen Vorlieben, aber ich finde auch die Gesamtentwicklung spannend, da die Komfortzone von den meisten bereits belesen wurde. Zu einigen der Bücher im vergangenen Jahr hätte ich selbst vermutlich nicht so beherzt gegriffen, wenn sie nicht gerade etwas mit einem Land zu tun gehabt hätten, aus dem oder über das ich bislang nichts gelesen hatte. Da wäre mir sicherlich etwas entgangen und sei es nur die Erfahrung, dass in manchen Büchern eine fremde Sprachmelodie mitschwingt, die der Übersetzer entweder dem Werk gelassen hat oder die sich nicht wegübersetzen ließ ohne zu stark in das Werk des Autors einzugreifen. Das lässt sich nicht immer einfach lesen und wird zum Teil doch gerade durch die Fremdartigkeit interessant, macht neugierig und kann zu einem Leseerlebnis der besonderen Art führen. In so manche Kultur oder Protagonisten konnte ich mich nicht so recht hineinversetzen, fand es teilweise erschreckend und beängstigend, was ich las – war hin-und hergerissen zwischen der Fiktion und dem Funken Wahrheit und Authentizität, die in manchem Roman mitschwingen. Am Anfang steht immer, dass man sich auf diese so fremden Bücher einlassen muss und sie ihre Zeit brauchen – Zeit zum intensiven Lesen und dem richtigen Zeitpunkt für die Thematik – damit die BUCHweltreise zu einer Entdeckungsreise werden kann.

Mein Bücherrucksack, beziehungsweise meine Bücherwunschliste sind immer noch mit vielen interessanten Buchtiteln gefüllt, die kreuz und quer über die Weltkugel führen, so dass es für mich auch 2020 weiter gehen wird – je nach Lust und Laune und wohin auch immer es mich treibt.

Mir hat das Reisen mit euch großen Spaß gemacht und ich würde mich freuen, wenn ihr im kommenden Jahr wieder dabei seid. Aber auch neue Mitreisende sind herzlich willkommen: Auf geht’s zur Buchweltreise.

Bis bald 🙂


Hier sollen alle Bücher der Teilnehmer gesammelt werden.

Bitte tragt dazu Land, Titel und Autor mitsamt Link zu eurem Beitrag (wenn ihr einen verfasst habt) in den Kommentaren ein oder verlinkt einfach auf diesen Beitrag, damit ich euch in die Liste aufnehmen und wir uns gegenseitig besuchen können.

Ich freue mich auf eure Reiseziele 🌍


BUCHweltreisebericht 1.Quartal 2020:

Trinidad_and_Tobago.svg 11.01.2020: Trinidad und Tobago: Yvonne (umgeBUCHt) mit
Goldkind von Claire Adam

flag_of_the_united_states-svg 12.01.2020: USA: Kathrin (goldeneslichtimzimmer) mit
Was ich euch nicht erzählte von Celeste Ng

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